Wie sieht die Zukunft der Werbebanner aus?

Wir wollen hier auch ein wenig nach vorne schauen und ein paar Anregungen geben, wie sich Werbebanner in der Zukunft darstellen. Zunächst lohnt sich ein Blick zurück: In den Anfangstagen galt es vor allem wegen der schlechten Internetverbindung die Datenmenge klein zu halten. Mit zunehmender Verbesserung (und ISDN war ein großer Schritt nach vorne) konnten auch komplexere Grafiken eingebunden werden. ADSL brachte dann Flashanimationen und GIFs, und heute ist es nicht mal ein Problem, wenn ein kleiner Film abläuft.

Aber die Entwicklung des Internets bleibt nicht stehen und wir haben drei Bereiche herausgestellt, in denen es bei Werbebannern wesentliche Veränderungen geben wird.

Mobile Webseiten2862213309_664434865d_b

Kaum hatte man sich daran gewöhnt, dass Werbebanner größer werden konnten, wandern immer mehr User zu mobilen Geräten mit kleineren Bildschirmen ab. Dieser Trend wird noch anhalten und es wird in eine Übergangsphase sogar so sein, dass Datenmengen wieder eine Rolle spielen. Das Werbebanner der Zukunft wird noch pointierter sein müssen. Es muss die Botschaft ohne Umschweife übermitteln.

Mobile Apps

Immer häufiger werden Inhalte die sonst auf Webseiten standen über Apps ausgeliefert. Hier erwartet der User oft weniger Werbung, auch wenn das ein Trugschluss ist. In Zukunft werden vor allem in Apps Werbebanner erstellt werden müssen, die sich ins Angebot der App integrieren und nicht die Funktionalität stören.

Virtuelle Realität

Dieses Gebiet dürfte das mit dem größten Potenzial sein. Noch fehlt es vielen Anbietern an Vorstellungskraft, was man hier machen kann. Aber wird werden uns daran gewöhnen müssen dass Teile unserer Internet- und Computer-Nutzung in einer virtuellen Umgebung stattfinden werden. Hier gilt es, diese Umgebung auch mit Werbung auszustatten, die aber mehr als ein Poster auf einem Gebäude sein muss. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, und noch hat sich die Technologie nicht wirklich durchgesetzt. Aber das dürfte nur eine Frage der Zeit sein. Und wer sich rechtzeitig mit solchen Trends beschäftigt, wird am Ende bei der Bannerwerbung die Nase vorn haben.

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